Lösung / EU AI Act
Erfülle die technischen Pflichten des EU AI Act.
Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) verlangt von Betreibern zu wissen, welche AI-Systeme im Einsatz sind, ihre Nutzung zu kontrollieren und das nachzuweisen, mit Strafen bis 15 Mio. € bei Verstößen gegen die Cybersecurity-Anforderungen aus Artikel 15. Patronus operationalisiert die technischen Pflichten auf dem Endpoint: Ein Live-AI-Inventar deckt die Basis aus Artikel 4 ab, lokales Logging baut den Audit-Trail nach Artikel 12/26, und Echtzeit-Durchsetzung adressiert Artikel 15, ohne einen einzigen Prompt durch eine weitere Cloud zu leiten.
Was der AI Act wirklich verlangt
Kenne deine AI (Art. 4)
Du musst nachweisen, dass Mitarbeiter die genutzte AI verstehen, das setzt ein vollständiges Inventar voraus, inklusive Shadow AI.
Loggen und nachweisen (Art. 12, 26)
Betreiber müssen Logs über den Betrieb von Hochrisiko-AI-Systemen vorhalten. Provider-seitige Logs sind unvollständig und außerhalb deiner Kontrolle.
Das System absichern (Art. 15)
Genauigkeit, Robustheit und Cybersecurity, inklusive Abwehr von Data Poisoning und adversarialen Eingaben. Verbindlich seit 2. August 2026.
Wie Patronus auf den AI Act einzahlt
AI-Inventar, automatisch
Discovery auf Endpoint-Ebene baut ein vollständiges, aktuelles Inventar jedes genutzten AI-Systems, das Fundament, auf dem jede weitere Pflicht aufbaut.
Endpoint-seitiger Audit-Trail
Jede AI-Interaktion wird lokal in strukturierter, Compliance-tauglicher Form geloggt, unabhängig davon, was Provider offenlegen.
Technische Schutzmaßnahmen, durchgesetzt
Prompt-Injection-Filter, Datenabfluss-Prävention und Policy-Durchsetzung laufen in Echtzeit auf dem Gerät, passend zu den Sicherheitserwartungen aus Art. 15.
Starte mit einer Baseline, nicht mit einem Projekt
23
Assessment-Fragen aus 13 AI-Act-Artikeln
15 Min
bis zum persönlichen PDF-Compliance-Report
5
bewertete Dimensionen mit priorisierten Findings
FAQ